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AKI-App

Ein internationales Tool

Die Entstehung des Projekts

Die AKI-Tools (das Handbuch der fünf Kompetenzen,  Werkzeuge zur Anerkennung von sozialen Kompetenzen und eine Verbindung zwischen  AKI-Tools und  EUROPASS- und YOUTHPASS-Tools) zielen auf die Förderung von sozialen Kompetenzen, die junge Menschen während einer Auslandserfahrung entwickeln.

 

Sie wurden zwischen 2015 und 2017 vom DFJW, dem BIJ, dem INSUP, den LOJIQ, dem OFQJ und der Union Wallonne des Entreprises (Wallonischer Unternehmensverband) realisiert, mit Hilfe von Erasmus+ Jeunesse (Erasmus+ Jugend in Aktion) kofinanziert und unter der Creative Commons Namensnennung geschützt - Keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

 

 

 

 

 

Vor diesem Hintergrund und im Rahmen einer Kooperation zwischen DFJW, BIJ, INSUP, LOJIQ und OFQJ ist die AKI-App, eine kostenlose digitale Version des Tools zur Anerkennung von sozialen Kompetenzen, entstanden.

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Die AKI-App-Partner

AKI-App bringt verschiedene Akteure um das DFJW auf dem Gebiet der internationalen Auslandserfahrungen zusammen.
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Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit Standorten in Paris – als Hauptsitz – Berlin und Saarbrücken. Die Gründung des DFJW geht auf den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den „Elysée-Vertrag“ von 1963, zurück. Die Aufgabe des DFJW ist es, die Verbindungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich auszubauen und ihr Verständnis füreinander zu vertiefen. Das DFJW richtet sich an alle jungen Menschen zwischen 3 und 30 Jahren, egal ob Kindergartenkinder, Auszubildende, junge Arbeitslose, Berufstätige, Studierende oder Schülerinnen und Schüler. Dazu greift es aktuelle Themen auf, die junge Menschen in beiden Ländern bewegen und passt seine Angebote und Formate laufend den Lebenswelten und Bedürfnissen junger Menschen an. Es ist ein einzigartiges „Labor“ für grenzüberschreitende Projekte und die europäische Zusammenarbeit. Einige Programme des DFJW stehen auch Drittländern offen. Das DFJW möchte die Erfahrungen des deutsch-französischen Jugendaustauschs als Versöhnungsarbeit an Drittländer weitergeben.
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Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit Standorten in Paris – als Hauptsitz – Berlin und Saarbrücken. Die Gründung des DFJW geht auf den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den „Elysée-Vertrag“ von 1963, zurück. Die Aufgabe des DFJW ist es, die Verbindungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich auszubauen und ihr Verständnis füreinander zu vertiefen. Das DFJW richtet sich an alle jungen Menschen zwischen 3 und 30 Jahren, egal ob Kindergartenkinder, Auszubildende, junge Arbeitslose, Berufstätige, Studierende oder Schülerinnen und Schüler. Dazu greift es aktuelle Themen auf, die junge Menschen in beiden Ländern bewegen und passt seine Angebote und Formate laufend den Lebenswelten und Bedürfnissen junger Menschen an. Es ist ein einzigartiges „Labor“ für grenzüberschreitende Projekte und die europäische Zusammenarbeit. Einige Programme des DFJW stehen auch Drittländern offen. Das DFJW möchte die Erfahrungen des deutsch-französischen Jugendaustauschs als Versöhnungsarbeit an Drittländer weitergeben.
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Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit Standorten in Paris – als Hauptsitz – Berlin und Saarbrücken. Die Gründung des DFJW geht auf den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, den „Elysée-Vertrag“ von 1963, zurück. Die Aufgabe des DFJW ist es, die Verbindungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Frankreich auszubauen und ihr Verständnis füreinander zu vertiefen. Das DFJW richtet sich an alle jungen Menschen zwischen 3 und 30 Jahren, egal ob Kindergartenkinder, Auszubildende, junge Arbeitslose, Berufstätige, Studierende oder Schülerinnen und Schüler. Dazu greift es aktuelle Themen auf, die junge Menschen in beiden Ländern bewegen und passt seine Angebote und Formate laufend den Lebenswelten und Bedürfnissen junger Menschen an. Es ist ein einzigartiges „Labor“ für grenzüberschreitende Projekte und die europäische Zusammenarbeit. Einige Programme des DFJW stehen auch Drittländern offen. Das DFJW möchte die Erfahrungen des deutsch-französischen Jugendaustauschs als Versöhnungsarbeit an Drittländer weitergeben.
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INSUP (Institut Supérieur De Formation Permanente)

Seit seiner Gründung im Jahr 1978 begleitet das „Institut Supérieur de Formation Permanente (INSUP)“ (französische Einrichtung für Weiterbildung) jugendliche und erwachsene Arbeitssuchende bei dem Weg in eine Anstellung und hin zu einer gerechten Entlohnung, die Ihren Kompetenzen gerecht wird. Offen für Europa und die Welt bietet das INSUP einen internationalen Mobilitätsservice an (Empfang und Entsendung von Arbeitssuchenden –ERASMUS +) und nimmt an zahlreichen strategischen europäischen Partnerschaften, wie dem Projekt AKI teil, welches es koordiniert. Der Regionalrat der Region Aquitanien betraute es von 2009 bis 2016 mit dem Ausbau seiner internationalen Mobilitätspolitik mit Hilfe der Plattform „Aquitaine Cap Mobilité“.
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Office franco-québécois pour la jeunesse (OFQJ)

Das „Office franco-québécois pour la jeunesse (OFQJ) “ (Französisch-Quebecisches Jugendwerk) ist eine binationale Organisation mit internationalen Kooperationen, die 1968 gegründet wurde. Sie entstammt einem Abkommen zwischen der Regierung Frankreichs und Québecs. Das OFQJ begleitet junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren, seien es Arbeitssuchende, Arbeitstätige, Künstler, Jungunternehmer, Auszubildende oder Studenten. Es trägt durch Mobilitätsprogramme mit dem Schwerpunkt auf der Beschäftigungsfähigkeit und der sozialen, sowie gesellschaftlichen Eingliederung (z.B. Praktika zur beruflichen Weitebildung und Freiwilligendienste im Rahmen eines „service civique“ (staatlich geförderte Freiwilligendienste in Frankreich)) zur Annäherung zwischen jungen Franzosen und Quebecern bei.
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Bureau International Jeunesse (BIJ)

Gegründet und inspiriert durch „Wallonie-Bruxelles International“ (Öffentliche Verwaltungseinrichtung für internationale Beziehungen) und die Generaldirektion des Kulturministeriums der Vereinigung Wallonie-Brüssel ist das „Bureau International Jeunesse (BIJ)“ (Internationales Jugendbüro) mit der Organisation von verschiedenen internationalen Programmen der non-formalen Bildung beauftragt, die sich an junge Erwachsene aus den Regionen Wallonien und Brüssel richten. Zur Erlernung einer anderen Sprache, zur Durchführung eines Praktikums in einem Unternehmen, zur Entdeckung einer neuen Kultur und Umgebung, zum Austausch von Methoden, zur Knüpfung neuer Kontakte… einzeln oder in einer Gruppe. Wohin auch immer in die Welt.
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Les Offices jeunesse internationaux du Québec (LOJIQ)

LOJIQ ist der Zusammenschluss des Office franco-québécois pour la Jeunesse (OFQJ - Französisch-Quebecesches Jugendwerk) und des Office Québec Monde pour la jeunesse (OQMJ), welcher zurzeit mehr als 5 000 junge engagierte Quebecer zwischen 18 und 35 Jahren in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung durch eine bereichernde und bildende Mobilität in Quebec, in den kanadischen Provinzen oder weltweit unterstützt und begleitet. LOJIQ trägt ebenfalls dazu bei, um 3 000 junge Erwachsene aus dem Ausland in Québec aufzunehmen. Fünf verschiedene Mobilitätsprogramme werden angeboten: Unternehmerschaft, Karriereentwicklung, zivilgesellschaftliches Engagement, Studentenmobilität und beruflich-soziale Eingliederung. LOJIQ hängt von der quebecer Ministerin für internationale Beziehungen und Frankophonie ab.
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Les Offices jeunesse internationaux du Québec (LOJIQ)

LOJIQ ist der Zusammenschluss des Office franco-québécois pour la Jeunesse (OFQJ - Französisch-Quebecesches Jugendwerk) und des Office Québec Monde pour la jeunesse (OQMJ), welcher zurzeit mehr als 5 000 junge engagierte Quebecer zwischen 18 und 35 Jahren in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung durch eine bereichernde und bildende Mobilität in Quebec, in den kanadischen Provinzen oder weltweit unterstützt und begleitet. LOJIQ trägt ebenfalls dazu bei, um 3 000 junge Erwachsene aus dem Ausland in Québec aufzunehmen. Fünf verschiedene Mobilitätsprogramme werden angeboten: Unternehmerschaft, Karriereentwicklung, zivilgesellschaftliches Engagement, Studentenmobilität und beruflich-soziale Eingliederung. LOJIQ hängt von der quebecer Ministerin für internationale Beziehungen und Frankophonie ab.
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Die Anerkennung von Kompetenzen

Während eines Auslandsaufenthaltes verlassen die Teilnehmer ihr gewohntes Umfeld, machen neue Erfahrungen und verändern ihre Gewohnheiten. Diese Situation ermöglicht es, bestimmte Fähigkeiten zu entwickeln.

 

Berufs-, Fach- oder Sprachkompetenzen können anhand eines Berufsbildes oder des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) bemessen werden. Schwieriger wird dies für soziale Kompetenzen (soft skills) wie z. B. die Veränderungsbereitschaft oder die Fähigkeit, sich in eine Gruppe zu integrieren.

 

Die AKI-Partner haben diese Ausgangssituation zum Anlass genommen, um gemeinsam ein Handbuch zu entwickeln. Es liefert eine Definition der fünf Kompetenzen, die insbesondere während eines Auslandsaufenthaltes entwickelt werden können: 

  • Offenheit,
  • Veränderungsbereitschaft,
  • Umgang mit anderen,
  • Verantwortungsbewusstsein,
  • Selbstvertrauen.

 

Diese fünf Kompetenzen wurden  mithilfe von jungen Leuten ausgewählt, die selbst diese Erfahrung gemacht haben . Akteure aus dem Jugendbereich sowie aus europäischen und quebecer Unternehmen  (Deutschland, Frankreich, Belgien, Québec) waren ebenfalls beteiligt.

Die 5 Kompetenzen

Selbstvertrauen

Offenheit

Umgang mit anderen

Verantwortungsbewusstsein

Veränderungsbereitschaft

Unter Selbstvertrauen versteht man die Fähigkeit, seinem eigenen Potential zu vertrauen (Kenntnisse, Fähigkeiten, Stärken, Werte) und selbstsicher in einer bestimmten Situation zu handeln (beruflich, privat, sozial).

Offenheit ermöglicht einer Person, einen erweiterten Blick auf sein Umfeld zu werfen, sich für andere zu interessieren und sein Verhalten und seinen Denkweise an die Personen und den Kontext des Umfeldes anzupassen. Mit anderen Worten: offen sein heißt, kulturelle Vielfalt und Meinungsvielfalt zu begrüßen und sich entsprechend anzupassen

Das Gespür im Umgang mit anderen ermöglicht einer Person je nach Gesprächspartner angemessen zu interagieren, um neue Kontakte zu knüpfen und sich innerhalb einer Gruppe für ein gemeinsames Ziel zu engagieren, sowie ein Netzwerk mit Personen aus unterschiedlichsten Bereichen zu pflegen.

Verantwortungsbewusstsein ermöglicht einer Person, seine Zusagen unter Berücksichtigung der Mittel und Einschränkungen seines Umfeldes einzuhalten, Verantwortung zu übernehmen. Eine verantwortungsbewusste Person ist zuverlässig und vertrauenswürdig.

Veränderungsbereitschaft ermöglicht einer Person, in einer sich wandelnden Gesellschaft auf unterschiedliche und unvorhergesehene Situationen zu reagieren.

Der Fragebogen und das Anerkennungsdokument

Das Handbuch wird durch Tools zur Dokumentierung ergänzt. Es ermöglicht den Teilnehmenden, ihre Mobilitätserfahrungen zu reflektieren und zur Geltung zu bringen (Fragebogen zum Kompetenzerwerb, Begleitheft für Tutoren, personalisiertes Anerkennungsdokument).

 

AKI-App ist eine Initiative des DFJW, die eine automatisierte Bearbeitung der Fragebögen und Erstellung des Anerkennungsdokuments ermöglicht.

Jede Organisation kann mit Hilfe dieser App seinen Teilnehmenden ermöglichen, ihre/seine Fähigkeiten leicht anerkennen zu lassen.

Jeder Teilnehmende kann ebenfalls unabhängig von einer Einrichtung die AKI-App verwenden.

 

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